Am Europatag am Sonntag beginnt ein Jahr voller Bürgerforen und Debatten über die Zukunft Europas. 21 gewählte Staatsoberhäupter von EU-Ländern rufen die Europäer auf, ihre Ideen in die Diskussionen einzubringen.
Am letzten Freitag im islamischen Fastenmonat Ramadan gab es an mehreren Stellen in Jerusalem Zusammenstöße zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei. In der Altstadt waren Dutzende Schüsse zu hören.
Äthiopien wählt im Juni ein neues Parlament. Doch die Wählerregistrierung ist lückenhaft, Oppositionsparteien distanzieren sich und Wahlbeobachter springen ab. Spannungen könnten weiter eskalieren, fürchten Experten.
Um die illegale Einwanderung zu verringern, will die US-Regierung die wirtschaftliche Entwicklung in Mittelamerika fördern. Das sagte Vizepräsidentin Kamala Harris im Gespräch mit dem mexikanischen Präsidenten zu.
Dort impfen, wo besonders viele Corona-Infizierte leben, etwa am Hochhauskomplex am Kölnberg. Das ist die einfache Idee eines Pilotprojekts der Stadt Köln. Hat es Zukunft?
Die Weltgesundheitsorganisation hat dem Vakzin des chinesischen Herstellers Sinopharm grünes Licht erteilt. Damit könnte die weltweite Impfkampagne an Fahrt gewinnen.
Myanmars Putschisten sind mit neu entfachtem Kampfeswillen rebellischer Minderheiten konfrontiert. Aber deren Uneinigkeit spielt der Armee in die Karten.
Der Kurswechsel der USA beim Patentschutz für COVID-19-Impfstoffe hat in Europa ein geteiltes Echo ausgelöst. Doch diese Diskussion führt nicht zu mehr Serum, sondern nur in die Irre, meint Bernd Riegert.
In Albanien konnte der Premier Edi Rama die Parlamentswahl durch gezielte Einflussnahme gewinnen, aber auch, weil die Wähler nicht an einen politischen Wandel glauben, sagt die Analystin Johanna Deimel im DW-Interview.
Die EU ist uneins, wie sie auf den US-Vorstoß zur Freigabe von Patenten für Corona-Impfstoffe reagieren soll. Deutschland hält die Idee für falsch. Die Kommission ist ambivalent und fordert mehr Exporte.
Je entschiedener China seine Ansprüche durchsetzt, desto mehr schwindet Pekings Attraktivität. Jetzt sind koordinierte Maßnahmen nötig. Der Ausgang der Bundestagswahl kann da entscheidend sein, meint Clifford Coonan.
Am 3.05.2021 war der Außenminister Nordmazedoniens, Bujar Osmani, in Berlin, um für einen schnellen Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit seinem Land zu werben. Im DW-Interview erklärt er warum.
Kein EU-Mitglied pflegt engere politische Beziehungen zu China als Ungarn. Davon profitieren Premier Viktor Orbán und sein Umfeld ökonomisch, doch insgesamt ist der Nutzen für das Land fraglich.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić dämpft Hoffnungen, dass eingetragene Partnerschaften für Homosexuelle bald kommen werden. Der ermüdende Kampf für Rechte der LGBT-Community in Serbien geht in die nächste Runde.
Auch nach dem angekündigten Ende der russischen Truppenübungen an der ukrainischen Grenze sind weiterhin Militäreinheiten vor Ort. Experten warnen: Moskau baut Druck auf, die Gefahr einer militärischen Eskalation bleibt.
Die Golden-Globes-Organisatoren haben nach den jüngsten Skandalen tiefgreifende Veränderungen angekündigt. Sie versprechen mehr Diversität und Transparenz.
Während Nepal im Corona-Chaos versinkt, herrscht am höchsten Berg der Erde Business as usual. Zwölf Sherpas erreichten an diesem Freitag den Gipfel des Mount Everest – darunter auch der Rekordhalter.
Manche kommen ohne überhaupt nicht in den Tag. Die Rede ist vom Kaffee.
Es gibt viele Arten, ihn zuzubereiten: Cappuccino, Milchkaffe, Mokka, Espresso oder einfach schwarz. Wie trinken Sie Ihren Kaffee am liebsten?
Gynäkologische Fachverbände fordern, Schwangere bevorzugt gegen COVID-19 zu impfen. Doch es herrscht viel Unsicherheit – vor allem bei den Schwangeren. Das sollten sie über die Impfung wissen.