Von den Verheerungen in dem Katastrophengebiet ist auch das Mobilfunknetz betroffen. Die Kreisverwaltung hofft, dass viele Vermisste einfach nur nicht erreichbar sind.
Keine “Washingtoner Erklärung”, kein Kompromiss zu Nord Stream 2 – der Besuch von Kanzlerin Merkel bei US-Präsident Biden war eher ergebnisarm. Dafür gab’s viele warme Worte.
Der Tod von Kriminalreporter Peter de Vries wirft ein Schlaglicht auf das organisierte Verbrechen in den Niederlanden. Beobachter glauben, die Regierung tue zu wenig vor allem gegen den Drogenschmuggel.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu mehr internationalem Dialog und partnerschaftlicher Kooperation bei der Lösung weltweiter Probleme aufgerufen. Dabei sollten die Vereinten Nationen eine stärkere Rolle spielen.
Ausländische Kämpfer in Libyen gefährden nach Einschätzung der UN die geltende Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland. Bundesaußenminister Maas hält Initiativen, die Söldner aus dem Land zu schaffen, für erfolgversprechend.
Es sah erst nach einem harmlosen Landregen aus und wurde zu einem der schwersten Unwetter seit Jahrzehnten. DW-Redakteur Christoph Hasselbach lebt in der betroffenen Region. Ein persönlicher Erfahrungsbericht.
Auf eine faire Verteilung von Asylbewerbern kann sich die EU weiter nicht einigen, aber Litauen soll in seiner akutellen Krise geholfen werden. Die EU schickt Beamte und Geld. Aus Brdo Bernd Riegert.
In einem Grundsatzartikel beschwört Wladimir Putin die “historische Einheit” von Russen und Ukrainern und droht Kiew scharf. Die Botschaft: Russland werde nur eine freundlich gesinnte Ukraine akzeptieren.
Die chinesische Wirtschaft ist auch im zweiten Quartal robust gewachsen. Ökonomen gehen aber von einer Abkühlung in der zweiten Jahreshälfte aus. Davon profitierten auch deutsche Firmen.
Die Leiterin des Regionalen Kooperationsrates des Westbalkans erklärt im Interview mit der DW, warum die Beteiligten den Berliner Prozess auch nach Angela Merkels Kanzlerschaft fortsetzen sollen.
Der Libanon befindet sich laut Weltbank in der schwersten Wirtschaftskrise seit 150 Jahren. In dieser prekären Situation wäre eine funktionierende Regierung dringend notwendig. Doch davon ist das Land weit entfernt.
Vor fünf Jahren versuchten Teile des Militärs einen Putsch in der Türkei. Dieser misslang – und doch war er Startpunkt für einen radikalen Umbau des Staates. Die Nachwirkungen sind in vielen Bereichen bis heute spürbar.
Polen und Ungarn sind auf dem Kriegspfad gegen die europäische Rechtsordnung. Aber sie wollen keinen Exit, sondern Autonomie ohne die Fesseln der Rechtsstaatlichkeit. Europa muss sich endlich wehren, meint Barbara Wesel.
Deutschland bevölkerungsreichstes Bundesland Nordrhein-Westfalen steht nach der Flutkatastrophe unter Schock. Ganze Ortschaften mussten evakuiert werden. So auch der 8.000-Einwohner-Ort Heimerzheim.
Nach dem Unwetter mit massiven Überflutungen werden die schlimmen Folgen sichtbar. Allein im Raum Bad Neuenahr-Ahrweiler kamen 18 Menschen ums Leben. Und in Nordrhein-Westfalen 20 weitere. Und es gibt viele Vermisste.
Ungarn verbietet die Darstellung von LGBTQ als Normalität, in Polen gibt es LGBTQ-freie Zonen. Für die EU nun Grund genug, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die beiden Mitgliedsstaaten einzuleiten.
In der Pandemie haben viele notgedrungen neue Arbeitsweisen kennengelernt und dabei festgestellt, dass Homeoffice eine gute Sache sein kann. Doch tun sich auch Probleme auf, die Betriebe ringen um eine neue Balance.
Die Impfstoffe von BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson sind in vielen Ländern zugelassen, die Zahl der verabreichten Impfungen gegen das Coronavirus steigt. Die wichtigsten Fragen und Antworten.