9,6 Tonnen Kokain entdeckte die Polizei des südamerikanischen Landes in der Küstenstadt Guayaquil. Es ist bereits der dritte große Fund auf dem amerikanischen Kontinent in diesem August.
Zwei Versuche sind schon gescheitert, nun setzen die Konfliktparteien wieder auf eine Annäherung durch Verhandlungen. Hoffnungsträger für den Krisenstaat ist der Vermittler, der schon andernorts erfolgreich war.
Die Bundespolizei hat seit Mitte Januar etwas mehr als 150.000 Verstöße bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten festgestellt. Es geht vor allem um die Pflicht zur Einreiseanmeldung, die nicht korrekt eingehalten wurde.