Die weltweite Angst vor dem Coronavirus hat mit dazu geführt, dass andere Krankheiten aus dem Blick geraten sind. Aus einem afrikanischen Land kommen nun beunruhigende Nachrichten – unabhängig von COVID-19.
Rund 15.000 Migranten haben eine Bucht zwischen Kolumbien und Panama überwunden. Nun treten sie ihren Marsch an durch Sümpfe, Regenwald und Gebiete, die kriminelle Banden kontrollieren. Und sie sind nicht die einzigen.