Es wird ernst in Österreich. Ab Montag dürfen Ungeimpfte ihr Zuhause nur noch aus dringenden Gründen verlassen. Ein Ziel hat die Regierung mit der klaren Kante schon erreicht – die Corona-Impfbereitschaft wächst spürbar.
Sorge um die Queen: Elizabeth II. hat sich den Rücken verstaucht und muss ihre Teilnahme am traditionellen Weltkriegsgedenken absagen. Es wäre der erste öffentliche Auftritt nach ihrem Krankenhausaufenthalt gewesen.
Mit frechen Versen und pointierten Texten brachte Wolf Biermann das repressive DDR-Regime ins Wanken. Auch mit Mitte 80 meldet er sich noch kritisch zu Wort.
Mit Blick auf den Video-Gipfel ihrer Chefs haben US-Außenminister Blinken und sein chinesischer Kollege Wang schon einmal vorgelegt, was das Ringen um den Inselstaat betrifft.
Bundestagspräsidentin Bas und Grünen-Chefin Baerbock fordern rasche Hilfe für die Flüchtlinge aus Belarus. Ganz anders sieht das Sachsens Ministerpräsident Kretschmer.
Die Luft in Indiens Hauptstadt Neu Delhi ist oft zum Schneiden. Ein Grund: der viele Müll, der dort verbrannt wird. Um das zu ändern, sind zwei Jungs aktiv geworden. Und dafür bekamen sie nun den Kinderfriedenspreis.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Auch nach Lettland und Litauen drängen Migranten aus Belarus über die Grenze. Die Länder sind sich einig in ihrer Abneigung gegenüber Lukaschenkos politischen Manövern, nicht jedoch über die Aufnahme von Flüchtlingen.
Die Politik in Deutschland streitet weiter, wie der Anstieg der Corona-Infektionen gebremst werden kann. Nun will die designierte Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP ihren Maßnahmenkatalog offenbar verschärfen.
Kritik an Corona-Maßnahmen gibt es in vielen Ländern Europas. In der Schweiz steht die Regierung aber besonders unter Druck. Ende November wird das Volk über die Pandemie-Politik abstimmen – Ausgang offen.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Bis zuletzt rang die Weltklimakonferenz in Glasgow um Details des Abschlussdokuments. China und Indien schwächten den Aufruf zum Kohleausstieg ab. Nicht nur UN-Generalsekretär Guterres zeigt sich vom Ergebnis enttäuscht.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat die Staaten erstmals aufgerufen, den Kohleausstieg einzuleiten. In der Abschlusserklärung ergeht an sie auch der Appell, ineffiziente Subventionen für Öl, Gas und Kohle zu streichen.
Die Klimakonferenz in Glasgow hat Beschlüsse gefasst, die vor Jahren noch kaum zu erwarten gewesen wären. Aber der Druck, endlich energisch gegen den Klimawandel vorzugehen, war auch enorm, meint Jens Thurau.